Neues Buch zum jüdischen Friedhof Kriegshaber

Das Haus der drei Sterne

Die Geschichte des jüdischen Friedhofs von Pfersee, Kriegshaber und Steppach bei Augsburg, in Österreich, Bayern und Deutschland

Yehuda Shenef - Haus der drei Sterne - jüdischer Friedhof Kriegshaber Pfersee Augsburg

ISBN: 978-944092-02-7

184 Seiten, 29.50 €

von Yehuda Shenef, 1. Auflage, August 2013

Erläutert die Umstände, wie es nach der Ausweisung der Juden aus Augsburg nach 1440 zur Gründung jüdischer Gemeinden gleich nebenan in Oberhausen, Pfersee, Kriegshaber und Steppach kam, unter welchen mysteriösen Umständen der Friedhof begründet wurde, warum die Errichtung des Wärterhauses beinahe zum offenen Krieg führte, wie sich tatsächliche Kriege auf die Gemeinden auswirkten und wie das historische Umfeld beschaffen war.

Es schildert den obskuren Besuch eines Spendensammlers kabbalistischer jüdischer Gemeinden aus dem Lande Israel und an Hand einer konkreten Linie die ununterbrochene direkte Abstammung Pferseer und Kriegshaber Juden von mittelalterlichen Augsburger Juden, schließlich wird auch dargelegt, dass auch das Märchen von der jüdischen Weltverschwörung seinen (literarischen Ursprung) womöglich in Kriegshaber hatte.

Dazu gibt es Photos, Karten, viele überraschende, niemals zuvor veröffentliche Details aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln, um die bald vierhundertjährige Geschichte des Friedhofs, der kurz davor steht, wieder für weitere Begräbnisse genutzt zu werden, verständlich zu machen.

Erhältlich bei SOL-Service, Schrobenhausen

bei Amazon, Weltbild und Co.

im Buchhandel

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Besprechung: „Die Banknoten-Affäre“

 eine Buchbesprechung von Angela Bachmair in der „Augsburger Allgemeinen“

(7. März 2013, Feuilleton Regional, S. 34):

Buchbesprechung

Buchbesprechung

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Die-Banknoten-Affaere-id24343926.html

Tage des Gerichts – Der Bericht des Ber Ulmo aus Pfersee – übersetzt und kommentiert von Yehuda Shenef

Kokavim-Verlag 2012, ISBN 978-3-944092-00-3

152 Seiten, 24,50 €

 

Yehuda Shenef: Der Augsburger Judenkirchhof – Zur Geschichte und zu den Überresten des mittelalterlichen jüdischen Friedhofs in der Reichsstadt Augsburg

Kokavim-Verlag, 2013, ISBN: 978-3-944092-01-0

176 Seiten, 29.50 €

erhältlich bei info@sol-service.de

Tel: 08252/ 88 14 80 / Fax: 08252 / 88 14 829

und im Buchhandel

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Neuerscheinung: „Der Augsburger Judenkirchhof“

Ab sofort erhältlich bei info@sol-service.de

Tel: 08252/ 88 14 80 / Fax: 08252 / 88 14 829

und im Buchhandel

Yehuda Shenef Augsburger Judenkirchhof Kokavim Verlag

Kokavim-Verlag, 2013, 176 Seiten

ISBN: 978-3-944092-01-0

Preis: 29.50 €

 

Yehuda Shenef: Der Augsburger Judenkirchhof – Zur Geschichte und zu den Überresten des mittelalterlichen jüdischen Friedhofs in der Reichsstadt Augsburg

 

Zum Inhalt: Die mittelalterliche jüdische Gemeinde in Augsburg war in ihrer Zeit eine der bedeutendsten in Europa. Aus eigenen Mitteln baute sie einen Teil der Stadtmauer. Die Augsburger Juden besaßen eine herausragende Rechtsstellung, die Vorbild für viele andere Städte und Gemeinden war. In ihren Schulen lehrten wohlbekannte und einflussreiche Gelehrte. Kaiser Ludwig verpfändete seine Stadt München an jüdische Kaufleute in Augsburg und nicht zuletzt wurden eine Reihe der frühesten hebräischen Drucke in Augsburg gefertigt.

Vom mittelalterlichen Friedhof, dem „Judenkirchhof“ gibt es trotz der Größe und Bedeutung der Gemeinde nur wenige Aufzeichnungen und Überreste. Dennoch sind einige Grabsteine und Inschriften aus der Zeit von 1230 bis 1445 überliefert und teilweise erhalten. Fünf davon wurden erst in den letzten Jahren entdeckt.

Das Buch zeichnet anhand von mittelhochdeutschen, lateinischen, hebräischen und jüdisch-taitschen Schriftquellen die Geschichte des in der Öffentlichkeit kaum bekannten Friedhofs und den damit verbundenen Abschnitt der Stadtgeschichte nach und trägt erstmals alle bislang bekannten Daten und Erkenntnisse zusammen. Neben zahlreichen, meist farbigen Fotos und Plänen werden alle bekannten Inschriften präsentiert, übersetzt und kommentiert. Ein Verzeichnis aller bekannt gewordenen Juden des mittelalterlichen Augsburg und Stammbäume von Familien, deren Nachkommen später wieder in der Umgebung Augsburgs siedelten, runden den ersten Band ab, woran der zweite, der sich mit dem Friedhof der Gemeinden Pfersee, Kriegshaber und Steppach befasst, anschließt.

 

Zu den bekannten Herkunftsorten der mittelalterlichen Augsburger Juden gehören: Aichach, Friedberg, Ingolstadt, Schrobenhausen, Basel, Zürich, Trier, Köln, Wien, Worms, Speyer, Mainz, Ulm, Rothenburg ob der Tauber, Sonthofen, Esslingen, Schaffhausen, Koblenz, Nürnberg, Dinkelsbühl, Oettingen, Stuttgart, Nördlingen, Harburg, Pappenheim, Regensburg, Neuburg, Höchstädt, Dillingen, Lauingen/Donau, Frankfurt am Main, Landau, Wertingen, Landsberg am Lech, Zusmarshausen, Mühldorf am Inn, Mindelheim, Memmingen, München, Donauwörth (Werth), Freising, Bischoffsheim, Strassburg, Günzburg, Heidelberg und Burgau.

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Anmerkung zur Seite 9: Xanten ist nicht in der Schweiz, gemeint war natürlich die Sonsbecker Schweiz.

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Buchlesung zur Geschichte der Juden in Schwaben: Der Bericht des Ber Ulmo

Staatsbibliothek Augsburg

Was: Buchlesung zur Geschichte der Juden in Schwaben:

Tage des Gerichts – Der Bericht des Ber Ulmo aus Pfersee“

 Buchtitel Tage des Gerichts

Kokavim_Verlag / ISBN 978-3-944092-00-3

Wer: Yehuda Shenef und Margit Hummel, Vorstand und Sprecherin des Jüdisch-Historischen-Vereins-Augsburg JHVA

Wo: Stadt- und Staatsbibliothek Augsburg, Schaezlerstr. 25, im Lesesaal, Untergeschoss

Wann: Mittwoch 23. Januar 2013, 19:00 Uhr

Veranstalter: Historischer Verein Schwaben

www.hv-schwaben.de  

 Augsburger Staats- und Stadtbibliothek

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Jüdische Geschichte in Augsburg und Schwaben

Ankündigung der neuen Buchreihe „Jüdische Friedhöfe in Augsburg und Schwaben

Ende Januar 2013 erscheint im Kokavim-Verlag das neue Buch von Yehuda Shenef zur jüdischen Geschichte in Schwaben und Augsburg.

Titel: Der Augsburger Judenkirchhof – Zur Geschichte und zu den Überresten des mittelalterlichen jüdischen Friedhofs in der Reichsstadt Augsburg

Zum Inhalt: Die mittelalterliche jüdische Gemeinde in Augsburg war in ihrer Zeit eine der bedeutendsten in Europa. Aus eigenen Mitteln baute sie einen Teil der Stadtmauer. Die Augsburger Juden besaßen eine herausragende Rechtsstellung, die Vorbild für viele andere Städte und Gemeinden war. In ihren Schulen lehrten wohlbekannte und einflussreiche Gelehrte. Kaiser Ludwig verpfändete seine Stadt München an jüdische Kaufleute in Augsburg und nicht zuletzt wurden eine Reihe der frühesten hebräischen Drucke in Augsburg gefertigt.

Vom mittelalterlichen Friedhof, dem „Judenkirchhof“ gibt es trotz der Größe und Bedeutung der Gemeinde nur wenige Aufzeichnungen und Überreste. Dennoch sind einige Grabsteine und Inschriften aus der Zeit von 1230 bis 1445 überliefert und teilweise erhalten. Fünf davon wurden erst in den letzten Jahren entdeckt.

Das Buch zeichnet anhand von mittelhochdeutschen, lateinischen, hebräischen und jüdisch-taitschen Schriftquellen die Geschichte des in der Öffentlichkeit kaum bekannten Friedhofs und den damit verbundenen Abschnitt der Stadtgeschichte nach und trägt erstmals alle bislang bekannten Daten und Erkenntnisse zusammen. Neben zahlreichen, meist farbigen Fotos und Plänen werden alle bekannten Inschriften präsentiert, übersetzt und kommentiert. Ein Verzeichnis aller bekannt gewordenen Juden des mittelalterlichen Augsburg und Stammbäume von Familien, deren Nachkommen später wieder in der Umgebung Augsburgs siedelten, runden den ersten Band ab, woran der zweite, der sich mit dem Friedhof der Gemeinden Pfersee, Kriegshaber und Steppach befasst, anschließt.

ISBN: 978-3-944092-01-0

Preis: 29.50 €

Vorbestellungen sind ab Mitte Januar 2013 möglich bei info@sol-service.de

Tel: 08252/ 88 14 80              /              Fax:08252 / 88 14 829

danach auch regulär im Buchhandel, Amazon, Weltbild, etc.

M

Der Augsburger Judenkirchhof“ ist zugleich auch Band 1 der Reihe im Kokavim-Verlag zur Geschichte der jüdischen Friedhöfe in Augsburg und Schwaben.

Weitere Bände sind vorgesehen und in Vorbereitung:

Band 2: Jüdischer Friedhof Kriegshaber / Pfersee  (Frühjahr 2013)

Band 3: Jüdischer Friedhof Augsburg-Hochfeld an der Haunstetter Str. (Frühsommer 2013)

Band 4: Jüdischer Friedhof Binswangen (Sommer 2013)

Die einzelnen Bände erzählen die Geschichte der Friedhöfe und der jüdischen Gemeinden. Zahlreiche Fotografien, Auswahlinschriften, Register und Belegungspläne erläutern den besonderen Stellenwert der Grabplätze und ihrer Besonderheiten.

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Der Bericht des Ber Ulmo – Buch-Lesung zur jüdischen Geschichte im schwäbischen Kriegshaber

Am Mittwoch, den 14. November 2012 um 18.00 Uhr

in der Begegnungsstätte Zollhaus in Kriegshaber (Ulmer Straße 182, 86156 Augsburg)

liest Yehuda Shenef aus dem druckfrischen Buch „Tage des Gerichts – Der Bericht des Ber Ulmo aus Pfersee„.

Kriegshaber Ber Ulmo Lesung 14 11 2012

Das Buch kann bestellt werden bei http://www.amazon.de

http://www.amazon.de/Tage-Gerichts-Bericht-Ulmo-Pfersee/dp/3944092007

www-weltbild.de

http://www.weltbild.de/3/17678424-1/buch/tage-des-gerichts.html

im Buchhandel unter der ISBN 978-3-944092-00-3

(152 Seiten, 24,50 €)

oder direkt bei info@sol-service.de

Tel: 08252/ 88 14 80

Fax:08252 / 88 14 829

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Ber Ulmo – Tage des Gerichts

Jüdische Geschichte in Schwaben:

Tage des Gerichts – Der Bericht des Ber Ulmo aus Pfersee

übersetzt und kommentiert von Yehuda Shenef

Kokavim-Verlag

ISBN 978-3-944092-00-3

Bestellung:  bei Amazon http://www.amazon.de/Tage-Gerichts-Bericht-Ulmo-Pfersee/dp/3944092007 im Buchhandel oder direkt bei info@sol-service.de

Buchtitel Tage des Gerichts

Unter frei erfundenen Anschuldigungen in Haft zu geraten, weder Gehör zu finden noch eine Gelegenheit, sich zu verteidigen, ist ein finsterer Alptraum, der auch heute seine Schrecken nicht verloren hat. Dem Pferseer Rabbiner Ber Ulmo (Bernhard Ullmann1751-1837) passierte dies im Spätsommer 1803, als am Schabbat vor dem Versöhnungsfest die Repräsentanten mehrerer jüdischen Gemeinden im damals noch österreichischen Schwaben unter der falschen Beschuldigung, einem Ring jüdischer Banknotenfälscher anzugehören, auf sehr ruppige Weise verhaftet wurden und lange Zeit im Unklaren gelassen wurden, welcher Vergehen sie beschuldigt wurden. Da selbst als ihre Unschuld jedem bekannt war, sich an ihrer Haft im Eisenhaus nichts änderte, ihre Fürsprecher aber leiser und weniger wurden, erscheinen einige der Vorgänge in der Erzählung des Ber Ulmo wie eine Vorwegnahme „kafkaesker“ Zwangslagen.

Der 1804 in hebräischer Sprache verfasste Augenzeugenbericht, der nun erstmals in deutscher Sprache vorliegt, beleuchtet vergessene Details des Wechselspiels lokaler und kontinentaler Interessen in der Zeit der napoleonischen Kriege, die Europa grundlegend neu ordneten und gerade in Zeiten aktueller Finanzkrisen für unser heutiges Geschichtsverständnis unabdingbar sind. Erläuterungen zum regionalen und politischen Kontext anhand von zeitgenössischen Zeitungsberichten zum Geschehen und vergleichbaren Fällen vertiefen das historische Verständnis des Geschehens.

Tage des Gerichts – Der Bericht des Ber Ulmo aus Pfersee – übersetzt und kommentiert von Yehuda Shenef

Kokavim-Verlag

ISBN 978-3-944092-00-3

152 Seiten

24,50 €

Erhältlich ab 15.9.2012 über den Buchhandel

oder Vorbestellung ab sofort direkt bei

info@sol-service.de

Tel: 08252/ 88 14 80

Fax:08252 / 88 14 829

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